Nach 2020

 

Angekündigt war eine Darstellung der heute auf Feldern verwendeten Chemikalien, der Monokulturen und dem weltweiten Einsatz genetisch modifizierten Saatguts.

Es ist Ostern. Statt dessen eine Idee, die ich 2018- im schönen Sommer unseres

50. Hochzeitsjahres in der Normandie - in dem Text Biographische Notizen (veröffentlicht bei epubli.de) dargestellt habe. Er stellt eine Rückkehr zum Land ohne Wegfall modernen Wissens und Könnens vor. Eine Rückkehr zu gesunden Parameter der Schöpfung, die vielen sehr zusagen wird.

 

Genau hundert Jahre nach Ende des ersten Weltkrieg hat sich im scheußlichen

Winter 2017/18 das Internet bewährt. Im Kontakt mit den Mitarbeitern konnten wir

so Arbeitsabläufe on-line ordnen. Die Verbindung mit Familie, Freunden, Kollegen und der Welt als solches blieb erhalten. Wieder einmal zeigte sich der Segen dieser neuen, in ihrer Gesamtwirkung noch immer nicht wirklich fassbaren Technologie.

 

Das Internet. Warum es also nicht auch massiv für die Schulung des Nachwuchses kommender Generationen einsetzen. Hier auf dem Lande könnte das folgendermaßen aussehen: Kinder werden nach dem Kindergarten, in dem sie ganz nach Lust und Laune die Grundbegriffe des Schreibens, Lesens und Rechnens kennenlernen, mit sechs Jahren eingeschult. Die ersten vier Schuljahre gelten vor allem dem Spielen, Malen und Basteln. Bei körperlicher Betätigung in Sport und Gruppenaktionen, auf Turn- und Spielplätzen, die viele geeigneten Anlass zum Turnen geben, werden sie fit und kräftig.

Auf Spaziergängen in der Natur lernen sie nahe und entfernteren Nachbar-schaften kennen. Im Internet und durch die Freundschaft mit Flüchtlingskindern machen sie die erste Bekanntschaft mit Fremdsprachen. Es ist eine Zeit, das eigene Umfeld gut kennenzulernen.

 

Ab der fünften Stufe werden Sprachen zum Pflichtfach. Jedes Kind erlernt neben der eigenen Sprache Englisch und nach Wahl eine weitere Fremdsprache. Als Jahrgang übergreifendes Projekt beginnen alle Jugendlichen (Mädchen wie Jungens) ab der fünften Stufe mit dem Bau eines eigenen tiny houses. Bei einer Gesamtzahl von 80 Schülern pro Dorfschule werden also im Durchschnitt 40 Stellplätze für diese jeweils in vier Jahren entstehenden Mini-Wohnstätten fällig.

 

Dazu Werkstätten für die Verarbeitung von Stahl, Holz, Polsterungen und Stoffen, sowie
die Einrichtung von Elektrizität für Licht und Wärme, der Zufuhr von frischen Wasser und der Abfuhr von Nutzwasser und einer Internetverbindung. Ebenso ein Raum für Schulung von Grundkenntnissen in der Abfallverwertung, Wasserauf-bereitung, Gartengestaltung und Bodengesundheit. Material und Kosten der tiny-house Herstellung tragen die Eltern. Beim Bauen angeleitet werden die Jugendlichen von Großvätern und Großmüttern. Die Werkstatt wird von einem beamteten Meister geleitet. Gesellen und Lehrlinge unterstützen ihn.

 

Herstellung und Eigentum eigener tiny houses bringt die Chance der herrschenden Wohnungsnot ein Ende zu bereiten. Mit Geschlechtsreife wäre jeder junge Mensch Besitzer eines Zuhauses. Tiny houses lassen sich kombinieren und werden dadurch familientauglich. Junge Menschen sind damit ab dem Ende der Schulzeit autark.

Aber nicht nur, weil sie ein Haus besitzen. Im Zuge der Herstellung und Einrichtung konnten sie sich (neben handwerklichen Fähigkeiten) in den Fächern Mathematik, Physik und Ingenieurwesen Grundkenntnisse angeeignet, die im späteren Leben immer wieder von großem Nutzen sein werden. Sie haben sich einen materiellen Wert geschaffen, der zur Finanzierung weiterführender Studien in bare Münze umgewandelt und oder vermietet werden kann.

 

Kehren wir noch einmal zum Internet zurück und zu seinem Wert für Schulung und Fortbildung. Neben Großeltern sollten geschulte Fachkräfte Empfehlungen für die Wahl geeigneter on-line Schulungen in den Fächern Fremdsprachen, Literatur, Geschichte, Biologie und Erdkunde aussprechen. Das tägliche Geschehen der Schule sollte einer von der Gemeinde bestellten und bezahlten Leitung unterstehen, die tatkräftig von Eltern und (wenn die Kassen es erlauben) weiteren Lehrkräften unterstützt wird.

 

Groß- und Urgroßeltern helfen den Teenagern bei der Lebensfindung. Die Schul-leitung sollte Fortschritte (vor allem beim Erlernen der Sprachen) prüfen, und sicher stellen. Missstände, wie das Vermitteln von Lerninhalten, die nach Ablegen einer Prüfung prompt wieder vergessen werden (wie heute fast flächendeckend üblich -

was für eine Verschwendung von Energie und goodwill das ist...) sollte es nie wieder geben dürfen!

 

In den landwirtschaftlichen Aktivitäten der Umgebung sind Schüler der oberen Stufen (vor allem im Sommer) gerne gesehene Erntehelfer. In Fachbetrieben arbeiten sie gerne als Praktikanten mit. Flüchtlingskinder kehren nach dem Schulabschluss in ihre Heimat zurück. Finanziert durch den Verkauf ihres tiny houses leisten sie zu Hause mit Wissen, Erfahrung und Enthusiasmus einen wertvollen Beitrag beim Wiederaufbau und in der Entwicklung ihres Landes.

 

Es fällt nicht schwer, diesen Gedanken weiter zu denken, und sich den Werte solchen Zusammenwirkens  auszumalen. Junge Menschen aus den früheren Kolonien kämen auf Einladung der ehemaligen Kolonialisten. Die Kinder beider hätten Gelegenheit zu kulturellem Austausch und Wiedergutmachung. Ein Atmosphäre des Vertrauens

käme zustande. Frieden und Mitmenschlichkeit erhielten eine Chance.

 

Forschung im Nanometer Bereich

 

Eine Milliarde Nanometer sind ein traditioneller, inzwischen weltweit als Längenmaßeinheit anerkannter Meter (m). Nanometer werden als nm benannt. Diese Bezeichnung ist 

nicht mit der nautischen Meile (NM) zu verwechseln, welche 1.852 m beträgt. 

 

In mathematischer Sprache ist ein nm, dargestellt als Bruchzahl, 1/1.000.000.000m. 

Als Dezimalzahl wird 1nm als 0,0000000001 bezeichnet. Die übliche Schreibweise der Wissenschaft ist 10 hoch -9 (manchmal auch 10 hoch 9). Letztere Unterschiede verstehen ich noch nicht, und noch konnte ich meinem Komputer die korrekte Schreibweise für die kleine, höhere Schreibweise einer Zahl nicht entlocken. 

 

Klar ist, eine Milliarde Nanometer (1.000.000.000nm) sind ein Meter. Das heisst ein Zentimeter sind eine Millionen 1.000.000nm. Ein Millimeter sind 100.000nm. Damit 

läßt sich die ganze Sache im Verständnis eines Laien besser handhaben. Der bei der Entwurfsarbeit manchmal so entscheidend wirkende Bruchteil eines Millimeters läßt sich

als circa 50.000 nm besser begreifen.

 

Atome sind kleinste chemische Einheiten, die aus einem von Protonen und Neutronen gebildeten Kern bestehen und von Elektronen umkreist werden. Im Gegensatz dazu sind Nanoteilchen Zusammenschlüsse (es fällt der Begriff Verbünde) von Atomen und deren Verbindungen zu Molekülen und oder Ionen.

 

Forschung im Nanometer Bereich wurde durch Arbeiten der Biologin Rosalind Franklin

in den frühen 1950er Jahren mit der sogenannten X-ray Kristallographie möglich, die auch

zur Erkennung der double-helix des Erbguts führte.  Die Grundlage für konkrete Forschung im Nanometer Bereich entstand mit einem Vortrag des Physikers Richard Feynman in 1957. Sie wird ab 1974 mit Entstehung entsprechender mikroskopischer Vorgehensweisen

als Nanotechnologie bezeichnet. Feynman Vorträge zu Themen der Physik sind auch heute noch in vielen Youtube Videos zu sehen. Er hat die Atome als durch und durch lebendig begriffen, und beschreibt so auch ihre Eigenschaften und Reaktionen.

 

Im Vortrag vom 13, Januar 2020 des Royal Institut zeigt Sonia Contera die verschlungenen Wege der verschiedenen Wissenschaften auf, die Natur selbst im Nanometer Bereich zu verstehen. Sie spricht von einer so nicht erwarteten Komplexität der Schöpfung, die auch im Nanometer Maßstab immer weiter agiert und reagiert. Contera hält fest, der genaue Blick auf die Natur habe die Nano-Forschung nach ihren Anfängen in den 1980iger Jahre stark verändert und erst auf den richtigen Weg gebracht.

 

Seit der Veröffentlichung Engines of Creation von K. Eric Drexler im Jahr 1987 werden jedoch die Stimmen immer lauter, welche vor der Unkontrollierbarkeit im Labor geschaffener Nano-Partikel warnen. Trotz aller Vorzüge, wie zum Beispiel abperlender Eigenschaften  schmutzabweisender Kleidung, Insulin freisetzender Aufkleber auf der Haut von Diabetikern, sauberes Wasser von Schmutzwasser isolierender sogenannter life straws und vieler Anwendungen mehr, seien Langzeitfolgen nano-technologischer Entwicklungen nicht absehbar. Vor allem nicht in Biologie, Landwirtschaft, Ernährung und Medizin. Ihre negativen Folgen liessen sich im Nachhinein nicht wieder gut machen. Weitere Forschung (und deren praktische Anwendungen) ermöglichten nicht automatisch die Rückkehr zur ursprünglichen Schöpfung. Die  Gefahr bestehe, dass die Menschheit sich damit auf eine Entwicklung von Hölzchen zu Stöckchen begäbe, in der das Böse und Falsche siege.

 

Zum Schluss einige Maße. Die Stärke eines DNA Stranges beträgt 2nm. Bekanntlich enthält jede einzelne Zelle die gesamte Erbinformation eines Wesens in Form eines langen stings. Jede einzelne Zelle muss deshalb nachvollziehbarer Weise um einiges größer als ein Nanometer sein. Der Durchmesser eines Virus beträgt an die 50nm. Das Corona

Corbit-19 Virus, welches die Welt im Frühjahr 2020 effektiv zum Stillstand gebracht hat,

ist also millionenfach kleiner als die Bilder, welche täglich über die Bildschirme flickern.

 

In ihrem Vortrag legt Sonia Contera  eindrucksvoll dar, wie es zur ersten Manipulierbarkeit

von Nano-Partikeln gekommen ist. Wie - um diese dazu zu bringen sich zu verbinden und lebendig zu werden - es einem Zusammenschluss von Komputersimulation und interdis-ziplinärer Zusammenarbeit, unter Einbeziehung möglichst vieler Quellen und Beteiligten,

inzwischen möglich ist, synthetisch Leben zu erzeugen. Für Contera scheinen die befürchteten im Labor geschaffenen Viren schon zu existieren.

 

Sie sieht die Zukunft einer sicheren, nutzbringenden Nanotechnologie im wachsenden Verständnis der physics of life. Es bedarf einer neuen Mathematik, um die Einzelheiten der Entstehung selbst, den Ursprung von Intelligenz und die Algorithmen des Gehirns zu verstehen. Und erst dann kann es, mit vollem Verständnis der Ureinheit des Lebens,

der Zelle, möglicherweise auch um tissue engineering gehen.

 

Corona und das Land

 

Die Online-Zeitschrift Climate and Capitalism, Mitglied des New Yorker MR-Onlinemagazins, hat am 11. März 2020 das folgende Interview veröffentlicht. Darin macht der Sozialbiologe Robert Wallace, Autor von Big Farms Make Big Flu (2016) diese Aussage.

 

Durch den Anbau von genetisch modifizierten Monokulturen werden alle verfügbaren Immunschranken beseitigt, welche die Übertragung von Krankheitserregern verlangsamen könnten. Erhöhte Populationsgrößen und - dichten ermöglichen höhere Übertragungsraten. Solch beengte Verhältnisse drücken die Immunreaktion herab. Hohe Erzeugungsraten, Teil jeder industriellen Produktion, bieten einen sich ständig erneuernden Vorrat für Anfälligkeiten und damit den Treibstoff für die Entwicklung der Virulenz.

 

Er fügt hinzu, "...mit anderen Worten, das Agrargeschäft ist so auf Gewinne ausgerichtet, dass die Auswahl zu Gunsten eines Viruses, der einer Milliarde Menschen das leben kosten könnte, als ein würdiges Risiko gesehen wird...

und er nennt in Folge die wahren Kosten jeder groß angelegten, monokulturell und industriell betriebenen Landwirtschaft...

 

Ohne den Vorwurf einer Monokausalität der Überlegungen und Schlussfolgerungen von Wallace zu erheben, erscheint der Vorschlag sinnvoll, dass - mit dem Ende des großen Agrobusiness - in der Zeit nach dem Industrialismus und zu Post-Petrolium-Zeiten das Ende des Kapitalismus eingetreten sein wird. 

 

 

 

Corona Statistiken

Laut statistica.com starben im Jahr 2018 in Deutschland 954.874 Menschen. Die Anzahl der Sterbefälle ist seit 2005 um circa 10% gestiegen.

 

Die derzeitige Corona-Krise hat in Deutschland in ca. vier Wochen bis zum 6.4. 2020 dank der Vorsichtsmaßnahmen bisher “nur” die Anzahl von 1.584 Toten gefordert. Das sind in etwa 0.17% der verzeichneten Sterberate von 2018. Weiter...

Kommt noch…

 

Immunsysteme…

 

Corbit-19 und das Land

 

Monokulturen…

 

Genetische Modifikation des Saatguts…

 

Auch die Gierigen sterben…

Die COVID 19-Pandemie hat klargestellt:

Es gibt einen engen Zusammenhang 

zwischen dem Menschen, der in der Lage ist, die größte Anzahl anderer lebender Arten zu unterdrücken und ihre Lebens- sräume zu zerstören. Und der Tatsache, dass Viren mit eben dieser dominierenden Spezies (dem Menschen) den geeignetsten Weg ihrer Verbreitung gefunden haben! Gesundheitliche und ökologische Krisen haben eine Ursache...

 
 

Kein Wald vorm Haus? Warum nicht einen pflanzen?

 

Wußten Sie...? Wind lässt sich direkt in Wärme verwandeln...

Beispiele und Ideen  hier in diesem Journal für Denker und Macher... (leider nur in Englisch)

Es muss nicht Erdöl sein... Nachwachsende Rohstoffe für die Belebung  Brandenburgs und die Erhaltung seiner sozialen, landwirtschaftlich und ökonomischen Gesundheit... mehr...

Paul Nurse und sein Vortrag am Royal Institute am 25. 10.2019

 
 

Visionen sind keine Utopien

 

Fast täglich fahren in die kleine Kreisstadt. In siebzehn Minuten Fahrt auf und ab über eine 

sonst weitestgehend gerade Straße sind wir da. Durch die Fenster unserer kleinen Wohnzimmers auf Rädern bewundern wir den weit offenen Himmel. Nachmittags-Tee unter Menschen und die Beobachtung der sich in unserer Region ständig ändernden Lichtverhältnisse und Wolkengebilde scheinen diese Benzin verschwendende, Umwelt verschmutzende Fahrt zu rechtfertigen. Und ich kann mir nicht helfen darüber nachzudenken, wie diese Unternehmung wohl aussähe, wenn es keine Autos gäbe.

 

Trotz Sicherheitsvorkehrung kommt es immer mal wieder vor, dass Pferde aus ihrer Weide ausbrechen und herumwandern. Ohne Autoverkehr brauchte man keine Angst vor Unfällen

haben, bei denen Pferd und Fahrer zu Schaden kommen können.

 

Statt in die Stadt zu fahren, würde ich nachmittags zwanzig Minuten zu Fuß zu unserem 

Dorf laufen. Dort hoppy hour feiern und unterwegs mit Nachbarn treffen. Sie begrüßen. 

Mit Kindern plaudern. Hie und da einen kleinen Snack machen. Einladungen aussprechen. Mitgefühl ausdrücken und erhalten, Rat suchen und geben, kurz all das erleben, was eine

gesunde Nachbarschaft ausmacht. Bei Regen könnte ich meinen neuen Regenschirm zur

Schau stellen. Bei Sturm allerdings müsst alles ausfallen.

 

Im Dorf würde ich bei der Post vorbeischauen und sehen ob Briefe oder Bestellungen für uns angekommen sind. Am Drohnen-Landeplatz würde ich Besucher begrüßen oder zusehen, wie

neue Lieferungen entladen werden. Gelegentlich würde ich in der Schule vorbeigehen und die neueste Entwicklung der tiny houses bestaunen. 

 

Sollte ich in die Kreisstadt müssen, könnte ich die Drohne besteigen, welche das Dorf mit der Kreisstadt verbindet. Jedes Dorf besitzt seine eigene. In der Kreisstadt kann ich nur wenige Meter vom Landeplatz entfernt Fußpflegerin, Apotheke, Optiker, Internet-Shop, Boutiquen, Schuster, Schneiderin und den Friseur aufsuchen. 

 

Ich könnte über die alten Befestigungsanlagen schlendern und in der großen Kathedrale mich

des Klangs eines neu erlernten Liedes erfreuen. In der Kreisstadt befindet sich nicht nur unser Lieblingscafé sondern auch ein modernes Krankenhaus. Große Pakete könnte ich im Dorf, kleine Päckchen in der Stadt aufgeben. Beim Rückflug könnte ich aus der Luft beobachten, wie sehr

sich das Land verändert hat, seit dieser Shuttle eingerichtet wurde. 

 

Nach wie vor gibt es die große Straße, welche die Kreisstadt mit  Ortschaften der näheren und ferneren Umgebung verbindet. Verkehr auf dieser Straße ist hingegen spärlich und auf Grund neuer Umweltschutz-Bestimmungen und hoher Treibstoffpreise langsam. Er lohnt sich einfach nicht mehr. Diese Straße dient deshalb fast nur noch Transporten in Übergrößen und Radfahrern, welche den Drahtesel der Drohne für Besuch der näheren Umgebung vorziehen. 

 

Zu letzterem Zweck werden auch Nebenstraßen erhalten. Viele asphaltierte Straßen mussten jedoch dem allgemeinen Wunsch nach Weite und gefahrlosem Aufenthalt in der freien Natur weichen. An ihrer Stelle gibt es inzwischen wieder ein zusammenhängendes und fortlaufendes Wegenetz für den langsamen Verkehr. Beim Laufen fühle ich den Schotter der begrünten plegefreien Pfade unter den Füßen.

 

Es gibt keinen motorisierten sprich schnellen Individualverkehr mehr. 

 
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