2. Weniger Elektrizität, und was ist mit dem Wasser…?




Schluss also mit Spülmaschine. Etwas organisiert und der Abwasch klappt auch gut von Hand. Vor allem wenn man die nun überflüssige Geschirrspülmaschine zum Trocknen benutzt. Schluss mit Haare föhnen - Schluss mit Friseur. Wollte schon immer mal lange, Luft getrocknete Haare ausprobieren. Stimmt eine kinnlange Frisur ist schöner, aber alle sechs Wochen Haare schneiden gehen, und sich dabei dem Virus aussetzen? Auch sonst keine elektrischen Geräte im Haushalt mehr. Staubsaugen konnte mich noch nie begeistern. Besen, Bürste und Mopp tuns doch auch. Vor allem aber, Schluß mit dem Wasserkocher.

Seither erhitzen wir das Wasser für den Tee in einem Topf auf dem Herd. Die Milch für den Café Latte in einem speziellen kleinen auch. Der alt-italienische Espresso-Maker funktioniert sowieso nur auf dem Herd. Mit dem mehrmaligen Erhitzen von Leitungswasser im kleinen Topf auf dem Herd stellt sich jedoch nun - siehe Photo - eine ganz andere Frage. Was ist mit dem öffentlichen Wasser los. Diese Ringe, nach nur dreimal Wasser kochen, was soll man davon halten?

Vorbei also für immer die Zeiten, in denen vom Erdreich gereinigtes Wasser in blitzblanken Quellen aus dem Boden sprudelten? Und Menschen es gleich dort abholten ! Unser heutiges Wasser kommt überall da zum Einsatz, wo man den Wasserhahn aufdreht. Gut, nun kommen nicht auch noch die chemischen Zusätzen in der Spülmaschine zum Einsatz. Aber wir brauchen Wasser vom Hahn beim Baden, Haare, Hände und Kleidung waschen. In kalten und heissen Getränken und in allen mit Wasser gekochten Gerichten. Und auch sonst immerzu und überall. Vielleicht sollte man sich doch auf abgepacktes Wasser einlassen (ist das sauberer…?) und damit Chemie, Transport und Kommerz weiter anheizen?